Sommer – Frische in Gastein


Vom Lärm und der Hektik der Großstadt braucht man manchmal eine Auszeit. Diese habe ich mir letzte Woche gegönnt und – gemeinsam mit meiner Tochter – eine herrliche Sommerfrische im wunderschönen Gasteinertal (SalzburgerLand) verbracht.

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Nach einem steilen, schweißtreibenden Aufstieg den Berggipfel zu erklimmen, sich dann ins weiche, unberührte Gras zu setzen, das atemberaubende Bergpanorama zu genießen und der beruhigenden Stille zu lauschen sind Momente, die unglaublich regenerierend auf Geist & Seele wirken.

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Augen-Blicke, die auch inspirieren … und den Appetit anregen!

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In frischer, gesunder Bergluft schmeckt eine zünftige Brettljause gleich doppelt so gut. Aber auch süße Naschkatzen kommen nicht zu kurz …

Bauernkrapfen

Auf der Amoser Niederalm gibt es neben vielen anderen Köstlichkeiten superleckere Bauernkrapfen mit Preiselbeermarmelade, denen man schwer widerstehen kann – besonders, wenn sie frisch gebacken sind!

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Bei einer Wanderung entlang der Gasteiner Ache kann man vom Tal aus die wunderschöne Bergwelt bewundern. Wir sind den Weg, auch Achenpromenade genannt, von Bad Hofgastein bis nach Bad Gastein gegangen, haben dann den Wasserfallweg genommen und sind über den Grabenbäckersteig ins Ortszentrum gelangt, haben uns bei Lutter & Wegner mit Bachforelle & Petersilkartoffeln

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… sowie mit Marillenknödeln gestärkt …

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… und sind im Anschluss mit dem Flying Fox über den berühmten Gasteiner Wasserfall geschwebt.

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An den Tagen, die herbstlich kühl und verregnet waren, habe ich mich in der gut ausgestatteten Küche unserer Ferienwohnung „ausgetobt“ 🙂 …

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Da lief dann der Backofen auf Hochtouren!

Ofenbrötchen

Mit ein paar wenigen Zutaten – Schinken, Paprika, Zwiebeln und Käse (alles klein geschnitten), Sauerrahm/Saurer Sahne, Salz und Pfeffer – habe ich im Nu einen leckeren Belag für knusprige Ofenbrötchen zubereitet (dafür verwendet man Brötchen zum Fertigbacken, die man vor dem Belegen/Bestreichen halbiert; diese braucht man dann nur noch für ca. 15 Minuten in den heißen Backofen zu schieben und schon hat man einen köstlichen Snack für zwischendurch, der in Kombination mit einem Salat auch als kleines Mittagessen serviert werden kann 😉 ).

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Für den Nachmittags-Kaffee/Tee habe ich Häferl-Kuchen mit Kokos & Heidelbeeren gebacken, einen Kuchen-Quickie, für den man weder Küchenwaage noch Handmixer braucht! Einfach einen kleinen Becher Joghurt (150 g; der leere Becher fungiert als Maß) mit 2 Eiern, 3/4 B. Zucker, 1 P. Vanillezucker, 1 B. Mehl, 1 B. Kokosflocken, 1/2 B. Öl (geschmacksneutral) und 2 TL Backpulver mit einem Löffel verrühren. Den Teig in gefettete Häferl/Kaffeetassen füllen, ev. mit ein paar Heidelbeeren/Blaubeeren (oder Himbeeren) belegen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) goldgelb backen. Perfekt für den kleinen Kuchen-Moment!

Seit einer Woche hat uns nun Wien wieder und während wir hier in den letzten Tagen bei rund 35°C ordentlich schwitzten, dachten wir an unsere angenehm kühle Sommerfrische in Gastein zurück und daran, wie schön es gewesen war, an ruhigen, gemütlichen Plätzchen mit herrlichem Berg-Blick rasten zu dürfen, um Kraft zu tanken …

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Schön war’s!

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