12 von 12 im April


Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht! Schon wieder zeigt der Kalender den Tag 12 eines Monats. Das bedeutet für mich: Ich mache beim Fotoprojekt 12 von 12 mit! Näheres dazu gibt es hier .

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Ich heiße Sie ein zweites Mal WILLKOMMEN bei mir zu Hause! Es ist mir eine Freude, Sie durch meinen Tag führen zu dürfen …

Der 12. April ist ein Arbeitstag. Daher bleibt (leider) nur Zeit für einen schnellen Kaffee und ein „Frühstück to go“: Apfel-Birnenmus, Naturjoghurt, Leinsamen, Hafermark, Sonnenblumenkerne und 1 TL Rohrzucker im Glas zum Mitnehmen …

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Auf dem Weg in die Arbeit …

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Riesenrad für Blog

Jeden Morgen, wenn ich in der Schnellbahn sitze und zur Arbeit fahre, sehe ich das Wiener Riesenrad, ein Wahrzeichen der Stadt.

Nach der Arbeit fahre ich mit der U-Bahn zum Viktor-Adler-Markt in Favoriten. Ich steige an der Station Keplerplatz aus und gehe an der Keplerkirche (auch Johanneskirche genannt) vorbei. Diese wurde im 19. Jahrhundert im Stil der Neorenaissance errichtet …

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Auf dem Markt kaufe ich Marchfelder Spargel, außerdem Bärlauch und Fisolen/Grüne Bohnen …

Spargel

Beim türkischen Bäcker gibt es leckeres Fladenbrot (für das Abendessen 🙂 ) …

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Wieder zu Hause bereite ich das Mittagessen für meine Tochter und mich zu: Pasta fredda alla trota affumicata – (kalte) Nudeln mit Räucherforelle, gekochten Fisolen und Kartoffeln, Dille, Salz, Pfeffer und Olivenöl.

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Einen Teil des Bärlauchs verarbeite ich zu Bärlauchpaste (das Rezept finden Sie hier). Den Rest werde ich am nächsten Tag für die Zubereitung einer Bärlauchcremesuppe verwenden.

Für das Abendessen schäle ich den Spargel

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… und koche ihn bissfest.

Meine Tochter kommt von der Schule nach Hause. Während wir gemeinsam Nudelsalat essen, plaudern wir ein wenig 🙂 . Zum Nachtisch gibt’s ein paar Kokoskekse

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Kamele und Palmen aus Kokos-Mürbteig. Passend zum Blick aus unserem Fenster!

Ausblick auf Zirkus

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Im Moment gastiert der Zirkus „Safari“ (fast) vor unserer Haustüre 🙂 ! Wir beschließen, eine Vorstellung am Wochenende zu besuchen.

Am Nachmittag nehme ich mir Zeit für einen Wien-Krimi: „Die Naschmarkt-Morde. Ein Roman aus dem alten Wien.“ von Gerhard Loibelsberger. Sehr spannend, „verfeinert“ mit interessanten Altwiener Rezepten 😉 .

Gegen 18 Uhr beginne ich mit den Vorbereitungen für das Abendessen. Wenige Handgriffe – und schon ist es fertig: Marchfelder Spargel mit Bärlauchöl (1 EL Bärlauchpaste, vermischt mit ca. 100 ml Olivenöl), Rohschinken, Babymozzarella und Fladenbrot.

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Und wieder ist ein Tag fast zu Ende. Ich verabschiede mich an dieser Stelle und freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen …

Liebe Grüße 🙂
Daniela

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