„Frag doch mal die Maus“ – Kekse

Sie ist orange, selbstbewusst und lustig und erfreut seit Jahrzehnten Kinderherzen im Fernsehen 🧡 …

Kennst du sie, diese Maus??

Wenn ja, dann hast du dich vielleicht schon mal gefragt, wer sie erfunden hat und wie sie ins Fernsehen kam …

Im März 1971 wurde die Sendung „Lach- und Sachgeschichten“ erstmals im Fernsehen ausgestrahlt. In der Bildergeschichte „Die Maus im Laden“ von Isolde Schmitt-Menzel spielte die Maus die Hauptfigur. Und weil diese bei den Fernsehmachern so gut ankam, wurde Isolde Schmitt-Menzel damit beauftragt, sich kleine Geschichten mit ihr auszudenken. Friedrich Streich machte aus diesen Geschichten Zeichentrickfilme, die das Fernsehpublikum so begeisterten, dass alle nur mehr von der „Sendung mit der Maus“ sprachen. Über kurz oder lang – genauer gesagt 10 Monate nach Sendestart – entschloss man sich daher, die „Lach- und Sachgeschichten“ in „Die Sendung mit der Maus“ umzubenennen.

Aber warum ist die berühmte Fernseh-Maus ORANGE?

Die Farbe Orange steht für Lebendigkeit, Ausgelassenheit und Neugier und passt daher perfekt zur fröhlichen Maus, die in einer Welt lebt, in der die Gesetze der Natur aufgehoben sind. So kann sie beispielsweise mit dem eigenen Schwanz Seil springen, ihre Beine ausfahren, wenn sie hoch hinaus möchte, oder Werkzeug aus ihrem Bauch holen, um die Aufgaben zu lösen, die ihr gestellt werden. Eine Maus, die so etwas kann, kann keine graue Feldmaus 🐭 sein – oder?!

Und woher habe ich mein Wissen rund um die Maus und ihre Sendung?

Ganz einfach: aus dem Buch „FRAG doch mal … Die meistgestellten Fragen an die Maus“* 😉!

Frag doch mal die Maus, Lach- und Sachgeschichten, Die Sendung mit der Maus, Kult aus den 70-ern und 80-ern, Fernseh-Maus, orange, mit braunen Beinen, Armen und Ohren, Maus-Kekse, mit Kürbis, ohne Ei, backen mit und für Kinder, kreativ, lecker, vegetarisch, leicht zu veganisieren #linzersmileys Foddblog von Daniela Terenzi, Geschenkidee aus meiner Küche

*Von Daniela Nase, mit Illustrationen von Antje von Stemm. Sonderausgabe der Verlagsgruppe Random House GmbH, erschienen 2005 in München. {Unbezahlte Werbung}

Und warum sind meine „Frag doch mal die Maus“–Kekse orange (oder eigentlich gelblich, wie mein Mann meint)?

Auch diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Weil im Teig leckeres, orangefarbenes Kürbismus verarbeitet wurde 😉!

Wer das Orange des Kürbisses betonen möchte, kann zusätzlich etwas orange (oder wie hier gelbe und rote) Lebensmittelfarbe(n) verwenden.

Aber wie macht man Kürbismus?

Orangefarbenen Kürbis (z.B. Butternuss) schälen und entkernen (verwendest du Hokkaido, kannst du die Schale dranlassen – diese kann nämlich mitgegessen werden 😉).

Das Kürbisfruchtfleisch in Stücke schneiden, mit etwas Wasser in einen kleinen Topf geben und weich kochen (das dauert ca. 10 Minuten). Das Wasser abgießen und die Kürbisstücke fein pürieren. Ich bereite Kürbismus gerne auf Vorrat zu und friere es portionsweise ein – bei Bedarf taue ich es einfach bei Zimmertemperatur auf! Kürbismus bringt nicht nur Farbe und Geschmack auf den Teller, es ist auch ein toller Ei-Ersatz und macht Teige ganz besonders saftig und fluffig (für die Zubereitung dieser Brioche-Blumen z.B. klick! benötigst du Kürbismus 😉!)

Frag doch mal die Maus“-Kekse (mit Kürbismus & ohne Ei)

Zutaten (für ca. 20-25 Stück):

  • 280 g helles Dinkelmehl (selbstverständlich kannst du auch Weizenmehl verwenden 😉!)
  • 1/2 TL Salz
  • 100 g Staubzucker
  • 1 P. Vanillezucker
  • 120 g Butter (oder vegane Margarine für eine pflanzenbasierte Ernährungsweise 😉)
  • 100 g Kürbismus (Zubereitung siehe bitte oben 😉!)
  • ev. etwas orange (oder rote und gelbe) Lebensmittelfarbe
  • „Frag doch mal die Maus“-Ausstecher**
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**Nach Belieben können natürlich auch andere Ausstechformen verwendet werden – aktuell eigenen sich z.B. solche mit weihnachtlichen Motiven 🎄!

Zubereitung:

Auf einer Arbeitsplatte Mehl, Salz, Staub- und Vanillezucker mit der kalten Butter „abbröseln“ (mit den Fingern verreiben), dann das Kürbismus und die Lebensmittelfarbe rasch unterkneten. Sobald der Teig glatt ist, diesen in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

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Den Teig anschließend auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche messerrückendick (ca. 3 mm) ausrollen, Mäuse (oder andere Motive) ausstechen und auf ein (bzw. 2) mit Backpapier ausgelegte(s) Blech(e) legen. Im vorgeizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 12 Minuten goldgelb backen.
Wer gleich 2 Backbleche auf einmal ins Rohr schieben möchte, der stellt den Ofen auf 160°C/Heißluft ein. Die Backdauer bleibt gleich.

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Viel Spaß und gutes Gelingen beim Nachbacken!

🧡

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